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Neue Konzepte für das Management verteilter Systeme, Hauptseminar, LMU München WS 00/01
Abbildung 4: Aussehen einer Server-Komponente
Um eine Anwendung aus Serverkomponenten zu bauen, braucht man:
· Ein Client-Programm, das die Serverkomponenten instanziiert und verknüpft.
Die dynamische Verknüpfung von Komponenten ist allerdings noch selten.
Gerade beim EJB-Modell hat man heute eher nebeneinander als miteinan-
der arbeitende Komponenten. Natürlich können Verknüpfungen entstehen,
indem Komponenten selbst andere Komponenten instanziieren. Dies bringt
aber eine Verknüpfungshierarchie und Implementierungs-Abhängigkeit von
Komponenten mit sich.
· Die benötigten Komponenten.
· Anpassung der Deployment-Deskriptoren. Während manche Informationen
komponentenspezifisch sind und nicht geändert werden dürfen, können ande-
re geändert oder hinzugefügt werden, um weitere Dienste (z.B. Sicherheits-
dienst) für die Komponente zu konfigurieren.
Abbildung 5: Zusammenstellung einer Anwendung
Hieraus ergeben sich folgende neue Rollen für den Software-Entwicklungsprozess:
· Component Provider: Hersteller von Komponenten.
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