Titel:

Objektorientierte Middleware im Management

Startseite
english
  
ISBN: 3000157301   ISBN: 3000157301   ISBN: 3000157301   ISBN: 3000157301 
 
|<< Anfang     < Zurück     Index     Weiter >     Ende >>|
  Wir empfehlen:       
 

17 Neue Konzepte für das Management verteilter Systeme, Hauptseminar, LMU München WS 00/01 int.    Der  untere  Teil  stellt  für  eine  Message  Driven  Bean  die  zu  empfangenden Nachrichten-Themen ein. 4.3. Conta iner-Dienste Überblick über die vom Container erbrachten Dienste: ·     Persistenz-Management:  Der  Container  (genauer:  der  Persistenz-Manager) übernimmt  die  Implementierung  der  abstrakten  Feld-Zugriffsmethoden  von Entity Beans. ·     Transaktionen:  Der  Container  steuert  das  Transaktionsverhalten  der  ange- schlossenen Datenbanken. Hierzu können im Deployment-Deskriptor der Bean Regeln aufgestellt werden. ·     Lebenszyklus-Management:  Der  Container  kümmert  sich  um  das  geordnete Erzeugen  und  Zerstören  von  Instanzen.  Hierbei  kann  er  Pooling,  Swapping und Just-In-Time-Creation verwenden. Pooling bedeutet das Erzeugen von In- stanzen  auf  Vorrat,  Swapping  das  Auslagern  von  Komponenten  auf  den  Se- kundärspeicher und Just-In-Time-Creation führt die Initialisierung einer Kom- ponente erst bei einem Methodenaufruf durch (nicht bei der Erzeugungsanfra- ge). ·     Nebenläufigkeits-Management:  Der  Container  sorgt  dafür,  dass  nur  Beans, die dies wünschen, von mehreren Threads parallel durchlaufen werden. Hier- zu  kann  der  Container  Warteschlangen  verwenden.  (Stateful  Session  Beans können grundsätzlich nicht parallel durchlaufen werden.) ·     Load-Balancing: Der Container kann die Komponenten transparent auf meh- rere Maschinen verteilen. ·     Sicherheit: Der Container kontrolliert bei jedem Methodenaufruf die Berechti- gung.  Die  Client-Anwendung  kann  den  Benutzer  mit  einer  oder  mehreren vorher  definierten  „Rollen“  versehen  –  für  jede  Bean-Methode  wird  im  De- ployment-Deskriptor festgelegt, welche Rollen Zugriff haben. 4.4. Der Transaktions-Dienst Als  Beispiel  soll  hier  die  Funktionsweise  des  Transaktions-Dienstes  erklärt  wer- den. Um das Prinzip der verteilten Transaktionen bildlicher zu machen, wähle ich für das Beispiel-Szenario ein Online-Versandhaus mit Sitz in New York und Zweigstelle in Tokio. Der Webserver in Tokio leitet Anfragen an den zentralen Anwendungsser- ver in New York weiter. Hier repräsentiert eine Session Bean den „Einkaufswagen“ eines  Kunden.  Eine  Entity  Bean  repräsentiert  die  Artikellager-Datenbank  in  Tokio, eine andere die Fakturierungs-Datenbank in New York. Legt ein Kunde einen Artikel in den Einkaufswagen, so soll er der laufenden Be- stellung in der New Yorker Datenbank hinzugefügt werden und zugleich vom La- gerbestand in Tokio abgezogen werden.
  
Astronomie in Theorie und Praxis
Siehe auch:
Astronomie: Die kosmische Perspektive
Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflex...
Drehbare Himmelskarte: Zu jeder Stunde wissen,...
Astronomie und Astrophysik: Ein Grundkurs
Fotografischer Sternatlas
Deep Sky Reiseführer - Jubiläumsausgabe: Sternh...
 
   
 
     
|<< Anfang     < Zurück     Index     Weiter >     Ende >>| 

Zurück zu Themenseiten:
StudyPaper.com/Startseite/Computer/Informatik
StudyPaper.com/Startseite/Computer/Internet

Das Setzen von Verweisen (Links) auf diese Seite ist gestattet und bedarf keine vorherige Absprache.
   
  Startseite  |  english  |  Bookmark setzen  |  Webseite weiterempfehlen  |  Copyright ©  |  Impressum