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Objektorientierte Middleware im Management

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5 Neue Konzepte für das Management verteilter Systeme, Hauptseminar, LMU München WS 00/01 ·     Grobkörniger:  Objekte  sind klein.  Ihre  Größe  wird  durch  Überlegungen  zur Implementierung diktiert, die Komponentengröße richtet sich nach der Funk- tionalität, die erbracht werden soll. ·     Nicht  vererbbar:  Erstens  erhöht  Vererbung  die  Kommunikation  zwischen Komponenten, was z.B. in verteilten Systemen nicht immer wünschenswert ist, da sie Zeit und Ressourcen kostet. Zweitens entstehen zusätzliche Abhängig- keiten,  die  das  Versionsmanagement  verkomplizieren.  Insbesondere  könnten minimale  Änderungen  am  Schnittstellenvertrag  einer  Oberklasse  zum  Zu- sammenbruch des Schnittstellenvertrags von Unterklassen führen. Komponenten-Schnittstellen sind jedoch vererbbar, um „ist-ein“-Beziehungen zu unterstützen (Äpfel und Birnen können z.B. über ihre Eigenschaft als Obst auf gleiche Weise behandelt werden.) ·     Programmiersprachenunabhängig: Objekte können an  Programmiersprachen gebunden sein, Komponenten nicht.  Sie  sind  je  nach  Architektur  sogar  platt- form-interoperabel. 1.3. Anforderungen an eine Komponentenarchitektur Komponentenorientierung ist zum einen ein Programmierparadigma zur Wieder- verwendbarkeit. Für gewisse Komponenteneigenschaften (z.B. Konfigurierbarkeit) ist zum anderen eine technische Spezifikation von Komponenten erforderlich. Ei- ne solche Komponentenarchitektur muss folgendes festlegen: ·     Gleiches Aussehen aller Komponenten: Der Zugriff auf jede Komponente erfolgt auf genau gleiche Weise. ·     Gleiche Laufzeitumgebung aller Komponenten: Je zwei beliebig gewählte Komponenten sollen in der gleichen Umgebung „leben“ können. Man beachte die sehr abstrakte Verwendung des Begriffes „Laufzeitumgebung“, gerade im Middleware-Bereich. Gemeint ist die Menge der Ressourcen, die den Kompo- nenten zur Laufzeit zur Verfügung stehen. Im Idealfall soll die Komponenten- architektur für jeden denkbaren Ressourcentyp die Zugriffsweise spezifizieren – im verteilten System eine besondere Herausforderung. ·     Konfiguration der Komponenten: Die Komponenten müssen konfigurierbare Attribute auf einheitliche Weise zugänglich machen. ·     Meta-Informationen/Deployment-Deskriptor: Da zum einen die Laufzeitum- gebungen von Komponenten nie genau gleich sein werden und zum anderen unterschiedliche Komponenten unterschiedliche Umgebungen erfordern, kann die  Komponente  über  einen  „Beipackzettel“  Anforderungen  an  ihre  Umge- bung stellen. Mögliche Meta-Informationen sowie ihre Form müssen festgelegt sein.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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